„Berlin Open“ ist zurück

Neue Location, neue Organisation und neue Ideen für eine neue Zukunft, das ist das Motto, unter dem sich das neue Organisationskomitee der „Berlin Open“  gefunden hat. Alle im Team sind mit dem Bogensport seit Jahren und Jahrzehnten verbunden und erfolgreiche Trainer, Kampfrichter und Schützen.

 

„Es ist wichtig, auch für ganz Deutschland, dieses Turnier wieder auf die Beine zu stellen und so auch den Stellenwert unseres Bogensports in der Öffentlichkeit zu erhöhen. Unser Ziel ist es, dieses Turnier zu einem der bedeutendsten kontinentalen Turniere zu entwickeln“, sagt Stefan Laux, einer der Initiatoren.
Ein erster großer Schritt wurde mit dem neuen Ausrichtungsort gemacht. So wird das „Berlin Open“-Tournament in der erst im April 2016 eingeweihten Stadthalle Falkensee mit angrenzender Sporthalle mit 650 Tribünenplätzen und 1500 Quadratmeter großer Sportfläche ausgetragen.
Im Foyer werden auf 400 Quadratmetern Händler und Hersteller ihre Produkte präsentieren. Auch Räume für die Unterbringung der Bögen und der weiteren Ausrüstung sind vorhanden.
Es ist sichergestellt, dass dieses bogensportliche Highlight in den kommenden Jahren, wie in der Vergangenheit üblich, jeweils am dritten Advent ausgetragen wird und damit auch eine verlässliche Berücksichtigung dieses Events bei der Saisonplanung möglich ist. Das Turnier findet in diesem Jahr vom 14. bis 16. Dezember statt.

 

Die Berlin Open werden weiterhin das größte Preisgeld-Turnier im deutschsprachigen Raum sein. Trotzdem soll der Wettkampf immer unter dem Motto „Breitensport trifft Elite“ stehen. Außerdem streben die Initiatoren die Integration von Bogenschützen mit Behinderung an.
Viele Berliner und Brandenburger Bogensportvereine haben schon ihre Unterstützung angeboten.
Das Wettbewerbsprogramm sieht fünf Qualifikationsrunden am Freitag und am Sonnabend mit 620 Startern vor. Die neue Berlin Open ist damit von der Anzahl der möglichen Startplätze sogar schon gewachsen. Am Sonntagvormittag besteht, so wie bisher auch, die Möglichkeit, über die Beteiligung an der „2nd Chance“ von Herstellern gestiftete Sachpreise zu erzielen.
Im Rahmenprogramm wird es am Freitagabend den Liveauftritt einer namhaften Black Sabbath Revival Band geben. Am Sonnabend ist ein Come-Together-Abend mit Bankett geplant, der ebenfalls mit Livemusik untermalt sein wird.

 

Zurzeit wird geprüft, in welchem Umfang Trainingszeiten angeboten werden können. Ob die Trainingszeiten, wie zum Beispiel in Las Vegas auch in die Nacht hinein ausgeweitet werden können, befindet sich momentan in Klärung.
Für das Catering wurde eine renommierte örtliche Firma gewonnen, die hier „moderate“ Preise versprochen hat.
Falkensee liegt im Speckgürtel von Berlin unmittelbar an der Stadtgrenze. Bis nach Spandau und damit an die S-Bahn sind es mit der Regionalbahn fünf Minuten. Die City West von Berlin mit Bahnhof Zoo und Ku’damm ist so in 15 Minuten zu erreichen. Die Fahrt von Falkensee in die City Ost mit Alexanderplatz und Fernsehturm dauert 27 Minuten.

 

Eine Kooperation mit einer Hotelkette steht unmittelbar vor dem Abschluss. So steht dann im unmittelbaren Umfeld des Bahnhofs Berlin-Spandau mit dem Shoppingcenter Spandau-Arcaden ein genügend großes Angebot an Hotelbetten zu Eventkonditionen bereit. Aufgrund der direkten Anbindung der Hotels an den Bahnhof Spandau und die unmittelbare Nähe der Eventlocation zum Bahnhof Falkensee sind die Wege von den Hotels zur Wettkampfarena und zurück sehr kurz.
Bei Bedarf wird ein Shuttle-Service vom Flughafen Berlin-Tegel und von anderen Eventhotels zur Wettkampfhalle angeboten. Für die individuelle Anreise mit dem Pkw stehen an der Halle ausreichend Parkplätze zur Verfügung.
Das neue Organisationsteam schafft in Zusammenarbeit mit einer Fachfirma gerade die softwaretechnischen Voraussetzungen, um sich auf der Event-Website www.Berlin-Archery.de zum Wettkampf anmelden und je nach Bedarf zusätzliche Angebote (Shuttle Service, Come-Together-Abend, Gepäckaufbewahrung, Live-Musik, Massageangebote, …) hinzubuchen zu können. Geplant ist die Onlinestellung der Anmeldung zum Wettbewerb über die Website für Beginn des kommenden Monats, also Anfang Juli.
Neben der Website soll die Öffentlichkeit auch über die unterschiedlichen Kanäle der sozialen Medien (Website, Facebook, Instagram, Twitter) ständig auf dem Laufenden gehalten werden.

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